Blogsystem (1) – Erste Ideen

Ich habe bereits davon berichtet, dass ich ein Blogsystem für die Veranstaltung „Webapps“ programmieren werde. Doch bevor ich mich auf das Programmieren stürzen kann, muss ich mir erst einmal überlegen, wie mein System aussehen soll. Meine ersten Gedanken und Ideen habe ich in diesem Artikel einmal festgehalten.


Mit den zum Projekt gehörenden Artikeln möchte ich meinen Fortschritt dabei dokumentieren, um sie später sowohl für meine Reflektion als auch für den Beleg, der am Ende dieses Projektes stehen wird, nutzen zu können.

Zunächst möchte ich einen kleinen Überblick über das geben, was mein Blogsystem alles können soll.

Es gibt 2 Gruppen von Benutzern: Den Blogger selbst und die Leser. Sowohl die Leser als auch der Blogger haben die Möglichkeit sich die Blogeinträge anzusehen, zu lesen und einen Kommentar dazu zu verfassen – wobei man auf einen Kommentar antworten kann. Die Kommentarverschachtelung soll dabei aber maximal auf einer Ebene eingerückt bleiben.
Die Privilegien, die nur der Blogger hat sind das erstellen und bearbeiten von Artikeln. Natürlich kann er sie auch wieder löschen.
Wenn es die Zeit erlaubt, soll es auch noch eine Export-Funktion eines Artikels in ein PDF geben.
Die sonstigen Anforderungen, welche an das Blogsystem gestellt werden sind neben einem ansprechenden Design, dass JavaEE-Technologien zum Einsatz kommen, die Anwendung getestet ist und die Persistierung über ORM oder MyBatis vorgenommen wird.

Nun, da die Anforderungen knapp erklärt sind, werde ich meine ersten Ideen und Gedanken vorstellen.

Ein Artikel soll von einem Blogger geschrieben werden können – damit hat der Artikel also einen Autor. Weiterhin soll der Artikel sowohl das Erstellungs- bzw. Veröffentlichungsdatum speichern und verschiedenen Kategorien zugeordnet werden können.
Zum Bearbeiten eines Artikels wäre es schön, wenn man mit einem Editor arbeiten könnte, um so Formatierungen für den Text erstellen zu können.

Beim Kommentieren eines Artikels soll die Angabe der E-Mail-Adresse notwendig sein. Der eingeloggte Blogger kann ohne erneute Angabe der Adresse einen Kommentar schreiben, da sich dieser schon mit seiner E-Mail-Adresse anmeldet.

Designtechnisch dachte ich an etwas schlichtes und schickes. Es soll einem Notizbuch ähneln und in frischen Farben erscheinen. Für den Blogger soll es oben eine dezente schwarze oder graue Leiste geben, in welcher er sich einloggen kann und die Funktionen zur Artikelverwaltung findet. An der linken Seite soll es mal eine Navigation geben, über die man zu den einzelnen Kategorien wechseln kann. Bei den Kategorien soll auch die Anzahl der Artikel stehen, die dieser Kategorie angehören. Außerdem wäre es schick, wenn die Kategorien im Hintergrund wie Klebezettel aussehen um den Notizbuch-Charakter zu unterstützen.

Bezüglich der Persistierung muss ich noch ein paar genauere Überlegungen und Vergleiche anstellen um tatsächlich bewerten zu können, welche Form für mich am Besten geeignet ist.

Inwieweit sich all diese Ideen umsetzen lassen, wird sich zeigen. Ich bin gespannt darauf.

Marlene Knoche Verfasst von:

Informatikerin mit Hang zur Kunst. - Theaterbegeistert, mag Katzen und Kaffee.

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